Dies ist die deutschsprachige Version der beliebten Büroanwendungs-Suite OpenOffice.org.
Um unentschlossene User kümmert sich das StartCenter, das als Schnellstartoberfläche für die enthaltenen Programme dient.
Die Änderungen am Interface sind dezent und schlagen sich bemerkbar nur in einem neuen Icon-Set nieder. Die Kompatibilität zu den Datenformaten der Microsoft-Office-Konkurrenz wurde weiter verbessert.
Apple-Anwender werden sich über eine native MacOSX-Version freuen, die die Benutzung von X11 für die Fensterdarstellung überflüssig macht und die Bediengeschwindigkeit spürbar erhöht. Die Tabellenkalkulation erlaubt die gleichzeitige Bearbeitung eines Arbeitsblattes durch mehrere User, hat einen neuen Solver zur Lösung von Optimierungsproblemen und erweiterte Bearbeitungsfunktionen für Diagramme. Die maximale Spaltenanzahl eines Blattes beläuft sich nun auf 1024 statt 256.
Neue Funktionen in OpenOffice.org 3.2:
Fazit: Alte OpenOffice.org-Hasen werden keinen Bedienungs-Schock nach dem Vorbild von Microsofts Ribbons befürchten müssen, die Änderungen spielen sich hauptsächlich unter der Oberfläche ab. Mit der Unterstützung für ODF1.2 und Datenformate der Konkurrenz festigt die freie Büro-Suite ihren Ruf als vollwertige Alternative. (mg)
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