Vektorgrafik ist der herkömmlichen pixelbasierten Rastergrafik in puncto Dateigröße und Zoom haushoch überlegen. Das Format SVG verbreitet sich im Internet. Fehlt nur eine Quelloffene Software, die den anfangs gewöhnungsbedürftigen Umgang mit Vektor
Inkscape ist ein Vektor-Grafikprogramm, welches das SVG-Format (skalierbare Vektor Grafiken) unterstützt. Anzusiedeln wäre die Open-Source-Software bei Corel Draw, Freehand oder Illustrator und eignet sich zum Entwerfen von Logos, Postern oder Icons. Fertige Arbeiten lassen sich auch im EP oder EPS-Format abspeichern oder auch in das PNG-Format exportieren.
Seit der Version 0.45 wurden einige Neuerungen vorgenommen. Dem Programm wurde ein neuer SVG-Filter spendiert. Dabei handelt es sich um einen Gaußschen Weichzeichner für Bilder und natürlich Texte. Somit ist es dem Anwender nun möglich realistische Effekte, wie Schatten, Licht und Tiefe zu erzeugen. Ebenso ist die eingeführte Bearbeitungshistorie des Programms, worauf Photoshop-Nutzer und Co. schon länger zurückgreifen koennen. Weiterhin verspricht der Hersteller ein deutlich schnelleres Rendering-Verfahren.
Das Changelog samt allen Neuerungen zur Version 0.48 finden Sie auf der Herstellerseite (Link).
Die Software ist nicht nur allein wegen der deutschen Oberfläche, sondern auch durch die übersichtliche Anordnung der Funktionen einfach zu nutzen. (fj, ds)
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