Mit Google Earth können Sie nicht nur um die Welt fliegen und Satellitenbilder, Karten, Geländeformationen und 3D-Gebäude betrachten.
ie können auch zu fernen Galaxien reisen oder den Meeresgrund erkunden. Sie können ausführliche geografische Inhalte erkunden, interessante Orte speichern und diese mit anderen Nutzern austauschen.
In der neuen Version 5.2 gab es einige Neuerungen:
Die vollständige Liste samt allen Neuerungen und Änderungen finden Sie auf der Herstellerseite (Link).
Mit den neuen Navigationsbedienelementen behalten Sie die Orientierung:
Im Skymodus kann man sich durch Sternenbilder leiten lassen oder weit entfernte Galaxien, Sternenkonstellationen, Planeten, Sternenhaufen, Supernovas, Nebel und ein Hubble-Schaufenster betrachten. 200 Millionen Galaxien bieten jedem Nutzer genug Möglichkeiten zum stöbern und entdecken. Natürlich gibt es auch jede Menge Hintergrundinformationen und Wissenswertes zum Universum. Den Sky-Modus finden Sie in der Menüleiste "Ansicht", Unterpunkt "Zur Weltraumansicht (Sky) wechseln".
Das Kartenmaterial ist seit der Version 5 sehr viel detaillierter geworden und bietet eine deutlich bessere Auflösung, als noch in der Version 4. Dies bezieht sich allerdings hauptsächlich auf große Städte und wichtige Punkte auf der Welt.
Für 38 Großstädte Amerikas gibt es bereits eine 3D-Ansicht von existenten Gebäuden, Gebirgen oder gar Landstrichen. So können Sie sich beispielsweise die Skyline von San Francisco anschauen oder durch die Straßenschluchten von New York zoomen. Diese sind nun teilweise auch schon texturiert und lassen die Zukunft von Google Earth erahnen. Mit dem Tool Sketch-Up können Sie zudem eigene 3D-Modelle erstellen, texturieren und in Ihre Version einfügen.
Sie können zwischen Open-GL und DirectX auswählen und sollten über einen Breitbandinternetanschluss (min DSL) verfügen, da Google Earth benötigte Daten aus dem Internet nachlädt.
(ds)
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