Apples auf der Rendering-Engine Nitro basierender Brwoser überzeugt mit Geschwindig- und Bedienbarkeit.
Der Web-Browser Safari von Apple ist in der Version 5.0.5 für MacOSX 10.5 und 10.6 (Leopard) erschienen.
Prominentestes neues Feature ist wohl die "Top Sites"-Funktion, die ähnlich wie Opera und Chrome auch die beliebtesten Seiten des Anwenders in einer Matrix gruppiert und ansteuerbar macht.
An der Javascript-Geschwindigkeitsschraube wurde ein weiteres mal rege gedreht und dank austauschbarer CSS-Styles kann der Nutzer nun relativ einfach eine Webseite umlayouten und -designen. Dabei zeigt sich WebKit beim Rendern der Seite von seiner starken selbigen und erfreut den Anwender mit flinkem Seitenaufbau und Reaktionszeiten im Bereich von Desktop-Software.
Fazit: HTML5-Offlinecode, -Medienelemente und 100% im Acid3-Test sprechen für konsequente Standardumsetzung. (mg)
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